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18|09|2009
+++ Razorlight spielen hochexplosiven T-Mobile Street Gig im Steinbruch Oetelshofen +++

Bonn, 18. September 2009

- Die Wuppertaler Nordwand: Razorlight spielen hochexplosiven T-Mobile Street Gig im Steinbruch Oetelshofen
- Nächste Street Gigs-Expedition: Polarkreis 18 am 03. November auf der Kunsteisbahn der Frankfurter Eissporthalle
- Razorlight Street Gigs Special am 07. Oktober 19 Uhr auf MTV!


Johnny Borell statt Schutt und Geröll: Mit einer gewaltigen Indie-Explosion brachten Razorlight beim gestrigen T-Mobile Street Gig den Steinbruch Oetelshofen ordentlich zum Beben. Wo normalerweise spektakuläre Bergsprengungen und schalldichte Ohrenschützer zur Tagesordnung gehören, wurden die Lauscher diesmal besonders weit aufgesperrt. Vor einer gigantischen Bergbau-Szenerie, inmitten von über 70 Meter hohen Felswänden, turmhohen Geröllhaufen, Kippladern und Steinwalzen rockten über 2.000 Fans mit der vierköpfigen Brit Pop-Band aus London. Für alle, die diese spektakuläre Soundladung verpasst haben: Das Razorlight Street Gigs Special läuft am 07. Oktober um 19 Uhr auf MTV!

Wenn schon ungewöhnlich, dann auch von Anfang bis Ende. So begann das gestrige Street Gigs-Abenteuer für alle Besucher bereits mit der Anreise. Nur über Shuttlebusse mit anschließendem Fußmarsch erreich-bar, pilgerten tausende Ticketgewinner über raue Schotterstraßen und serpentinenartige Abfahrtswege in das pulsierende Herz des Steinbruchs. Die illuminierte Kulisse, die sich in der Sole bot, war atemberaubend! Vor einer gewaltigen Felswand erstreckte sich neben schwerem Gerät und einer Menge steinigem Geröll eine über 24 Meter breite und 11 Meter hohe Bühne: Der Ort des szenisch beeindruckendsten Street Gig des Jahres!

Den Auftakt für das musikalische Programm der Extraklasse machte die Indierock-Band Kilians. Mit der Zündschnur am Mikrofon und als musikalische Vorarbeiter in Bestform heizten die fünf Jungs aus Dinslaken dem Publikum kräftig ein. Für den großen Knall sorgten allerdings Chart-Sprengmeister Johnny Borell und seine Bandkollegen, die von der ergreifenden Location ebenfalls fasziniert waren: „We’ve never played at such a magical place before - Thank you so much“, so Borell. Über 80 Minuten lang reihten sie pure Hitpower mit Songs wie „In The Morning“ und „Golden Touch“ an ergreifende Soundladungen wie „Wire To Wire“ oder „America“ und brachten damit die gesamte Berggrube zum Beben. Auch wenn im Steinbruch Oetelshofen noch viele Sprengungen folgen werden, eines steht fest: Dieser Street Gig wird noch lange nachhallen.

Kaum Wuppertal verlassend, folgt auch schon die nächste Street Gigs-Expedition: Am 03. November biwakieren Polarkreis 18 auf der Kunsteisbahn der Frankfurter Eissporthalle. Unter einem riesigen Membrandach werden die Indie-Popper aus Dresden samt dem Philharmonic Volkswagen Orchestra zum musikalischen Synchronsprung antreten. Dann heißt es: Fantreiben statt Schneegestöber und feierlustiger Hüftschwung statt dreifachem Rittberger. Die Tickets für den „coolsten“ Street Gig des Jahres sind kostenlos und können bis zum 02. November unter www.t-mobile-streetgigs.de gewonnen werden.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.t-mobile-streetgigs.de/presse.

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