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Phoenixmania
Als Phoenix Gitarrist Laurent „Branco“ Brancowitz seiner deutschen Mutter den Titel des aktuellen Albums „Wolfgang Amadeus Phoenix“ mitteilte, war diese ganz und gar nicht begeistert. Branco jedoch lehnte sich entspannt zurück und war sich sicher: „Ich nehme das mal als Zeichen, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind.“ Und tatsächlich: spätestens seit dem 2009 erschienenen Longplayer kommt keiner mehr an den vier Franzosen vorbei – auch nicht die schwer zu erobernde US-Musikwelt.
Coole Fotos von Phoenix
„Wolfgang Amadeus Phoenix“ wurde 2010 mit dem Grammy für das Beste Alternative Album geadelt. Musikmagazine wie NME, Spex und Intro nahmen die Hymnen „Lisztomania“ und „1901“ in die Top Ten ihrer Jahrescharts auf. Auch die Story hinter dem Tanzbein-Beschleuniger „Lisztomania“ verdient eine Auszeichnung, denn angeblich geht diese zurück auf DEN Rock´n´Roller unter den großen Komponisten des 19. Jahrhunderts: Franz Liszt. Frauen und diverse Genussmittel waren seine Leidenschaft und auf seinen Konzerten fielen die Verehrerinnen reihenweise in Ohnmacht – eine wahre Lisztomania eben!

Die Indie-Band um den französisch-deutschen Frontmann und Gatten von Regisseurin Sophia Coppola Thomas Mars hat sich seit Anfang der 1990er die Verschmelzung von Pop und elektronischen Klängen auf die Brust geschrieben. Neben Mars und Brancos Bruder Christian Mazzalai (Gitarre) gehört der Bassist Deck D'Arcy zur Vierer-Combo, die nach Support-Gigs für Air und einigen Selbstveröffentlichungen im Jahr 2000 ihr hochgelobtes Debüt „United“ rausbrachten.
Mit dazugehörigen Singles wie „Too Young“ und „If I Ever Feel Better“ hissten sie souverän die französische Flagge auf dem europäischen Markt des intellektuellen Indie-Pops. „Too Young“ wurde zudem im Coppola-Film „Lost in Translation“ eingesetzt. Mit weisen und kunstvoll arrangierten englischen Texten erstaunen diese Franzosen sogar Muttersprachler mit ihrer Wortgewandtheit, von der auch die Folgealben „Alphabetical“ (2004) und „It´s Never Been Like That“ (2006) profitierten.

Phoenix werden sich am 20. Juni auf dem Hurricane Festival 2010 warmspielen, bevor es dann am 24. Juni endgültig heißt: Pop trifft auf Panorama, Versailles auf Deutz und die Telekom Street Gigs auf die c/o pop!

Mehr Infos findest du unter:

www.wearephoenix

www.myspace.com/wearephoenix

www.facebook.com/wearephoenix

www.twitter.com/wearephoenix
James Yuill glüht das Parkdeck vor.
Mehr Infos über den Folk-Elektro-Künstler aus Großbritannien findest du hier:

www.jamesyuill.com/

www.myspace.com/jamesyuill

Das aktuelle Album downloaden:
Turning Down Water for Air

Wie findest du den Phoenix Song „1901“?
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