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Fan Report - The Ting Tings von Ole aus Berlin
Hi, ich bin Ole, 23 Jahre alt und komme aus Berlin. Ich studiere und bin außerdem Drummer in einer Band. The Ting Tings kenne ich vor allem durch ihren Song „That‘s Not My Name“, denn den haben wir mal versucht zu covern. |
Dass der Gig jetzt doch nicht mehr im Gefängnis, sondern im Maria stattfand, fand ich nicht wirklich schlimm, denn einfach mal so auf ein Konzert gehen zu können, fand ich schon genial genug.
Die Sängerin geht echt gut ab, aber noch cooler finde ich, was der Typ von The Ting Tings auf der Bühne reisst.
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Der hat nicht nur auf die Drums eingeschlagen und gesungen, sondern auch noch das Keyboard, die Gitarre, den Bass und weiß nicht was alles noch bearbeitet – Hammer! Respekt an beide, sie hatten keine Vorband und haben praktisch einen doppelten Job übernommen: Einheizen und Abgehen!

Super Konzert und irgendwann werde ich auch mal auf so ´ner Street Gigs Bühne stehen. Dann natürlich mit meiner eigenen Band und wer weiß an was für einem Ort – ich bin für alles bereit!
Danke für einen coolen Abend!
Ole_Ole , 23 , Berlin
11.05.2009 17:53 |
Titel: Hier konnte ich mir einiges abgucken: Hammer Live Gig! |
ole_ole
Mitglied seit:
02.02.2009
Beiträge: 3
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Hatte mich zwar tierisch auf den Knast gefreut, aber die Location war trotzdem
richtig geil!
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31.05.2009 15:19 |
Titel: |
Uecker
Mitglied seit:
21.04.2009
Beiträge: 1
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Ich fands es sogar besser im Maria, da es gleich bei mir um die Ecke ist :-)
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Maria am Ostbahnhof: Maria plus Josef gleich Party!
Das Maria am Ostbahnhof befindet sich in einer Industriehalle direkt an der Spree und schräg gegenüber dem Ostbahnhof. Der Club ist vor allem bei Kennern der elektronischen Beats beliebt. Neben den verschiedensten DJs heizen dort auf zwei Floors auch regelmäßig Live-Acts den Besuchern ein.
Und: Es ist der neue perfekte Ort für einen definitiv genialen T-Mobile Street Gig mit The Ting Tings!
Coole Fotos von der Location
www.clubmaria.de
Coole Fotos von The Ting Tings
"Shut Up And Let Me Go" – The Ting Tings im Kittchen!
Wanted: The Ting Tings
In den dunklen Weiten des internationalen Musikbusiness tummeln sich tausende von Duos, die sich gefunden haben, um zu zweit Mutter Erde zu rocken. Einige sind stark genug, um diese große Bürde zu meistern – man denke an die Chemical Brothers oder OutKast. Andere bedeuten eine große Gefahr für die Menschheit – wie die Wildecker Herzbuben oder Milli Vanilli! Bei den heutigen Tatverdächtigen handelt es sich um Mrs. Pop alias Katie White und Mr. Alternative alias Jules de Martino. Ihrem Duo wurde der Name The Ting Tings gegeben. Sind sie stark genug?
Frau White ist Ende 20, trägt blonde bis bunte Haare und wuchs auf einem Bauernhof in Nord-England auf. Bereits in der Schulzeit verdichteten sich die Indizien, dass sie einer Laufbahn in der Musikbranche nicht entgehen kann. Beeinflusst von Spice Girls und Co. engagierte sich die Tatverdächtige in einer Girl-Band. Ihre Grundstimmung ist auffälliger Weise positiv und wütend zugleich. An den Tatorten peitscht sie wie ein Wirbelwind durch die Gegend und hinterlässt dabei ein heilloses Durcheinander in Form von Gruppentanz- und Gesang. Der Mitte–Dreißiger Jules de Martino wuchs im Osten Londons auf, besuchte Kunstschulen und sog dabei die Bohème-Lebensweise in sich auf. Seiner Komplizin überlässt er nicht nur das Singen, sondern zumeist auch das Reden, was die Ermittler bei der Erstellung eines spezifischeren Täterprofils vor große Schwierigkeiten stellt. Verdächtig ist sein bevorzugt getragenes Accessoire: eine Sonnenbrille.
Der Tathergang kann als relativ geradlinig bezeichnet werden: Nach dem Zusammentreffen von White und de Martino in einer Künstlerkommune nahe Manchester wurde das Ziel, gemeinsam Musik zu machen, nicht mehr aus den Augen verloren. Nachdem sie sich von ihrem einstigen Künstler-Tatgenossen DJ Dear Eskiimo trennten und den Ärger mit einer Plattenfirma überwunden hatten, ging alles sehr schnell: Mit Columbia Records fanden The Ting Tins 2008 einen Auftraggeber für ihren großartigen Debüt-Coup „We Started Nothing“, der im Vereinten Königreich auf Anhieb Platz Eins der Albumcharts erreichte. Zu den bisher spektakulärsten Tatorten zählt das Glastonbury Festival. Bei den Tatwerkzeugen bleiben The Ting Tings pragmatisch: Martinos Schlagzeug, Whites Stimme und Delay-Pedals genügen, um Songs wie „Great DJ“ mühelos in den Hit-Kosmus zu senden.
Urteil: Da die musikalischen Erzeugnisse der The Ting Tings durchweg positive Nebeneffekte (gute Parties, gute Stimmung) mit sich bringen, wird der Tatverdacht fallen gelassen: The Ting Tings sind stark genug, um den Planeten zu rocken! Wegen permanenter und lautstarker Verleugnung ihrer wahren Identität, bleibt im Falle White („That´s Not My Name!“) dennoch eine Reststrafe, die zu einem exklusiven Bewährungs-Street Gig ausgeschrieben wurde!
Sei dabei wenn The Ting Tings alias Bonnie und Clyde des Indie-Pop am 9. Mai im ehemaligen Frauengefängnis Charlottenburg in Berlin die Gitter vibrieren lassen und es heißt „Shut Up And Let Me Go!“

Mehr Infos findest du unter:
www.thetingtings.com
www.myspace.com/thetingtings

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