Corinna hat´s geschafft! Weil die 24-jährige Nürnbergerin anlässlich der Tell-A-Friend Aktion im Vorfeld des Mando Diao Street Gigs ihre Freunde motiviert hat, an der Ticketverlosung teilzunehmen, hat sie ein Meet & Greet mit den Super–Schweden ergattert. Mit 113 Freundeseinladungen erreichte Corinna locker die Spitze aller Tell-A-Friend Teilnehmer.
Mando Diao zum Anfassen: Das Meet & Greet fand kurz vor dem Konzert im Orpheum in Dresden statt. Nachdem Mando Diao als
auch die Vorband The View ihre Soundchecks erfolgreich beendet hatten, durfte Corinna samt Freundin und weiteren sechs aufgeregten Gewinnern den schmucken Ballsaal betreten.
Direkt vor der Bühne kam es dann zum großen Treffen mit Björn, Gustaf und Co. Corinna und die anderen schossen fleißig jede Menge Bilder mit den netten Jungs, löcherten die Musiker mit Fragen und ließen sich Plakate signieren.
PS: Natürlich wird es auch zum kommenden Street Gig mit The Ting Tings zu einem neuen, spannenden Treffen mit den Künstlern kommen – also dran bleiben!
Noch mehr Meet & Greet Stories von vergangenen Gigs könnt ihr hier nachlesen:
Down In The Past and Long Before Rock´n´Roll: Damen und Herren im feinen Zwirn schweben über das Parkett, von der stuck-verzierten Galerie werden neugierige Blicke heruntergeworfen und die gigantischen Kronleuchter glitzern von der 17 Meter hohen Decke:
Herzlich Willkommen im Dresdner Orpheum des 19. Jahrhunderts!
Coole Fotos von der Location
Mit der Erbauung des neoklassizistischen Gebäudes in der Elbmetropole im Jahr 1873 folgten über 50 ereignisreiche Jahre, in denen das Orpheum zum Dreh- und Angelpunkt der gehobenen Gesellschaft wurde. Neben Sehen und Gesehen werden stand dabei vor allem eins im Mittelpunkt: Tanzen! In den 1930ern dann zog eine Klavierbau-Manufaktur in die schmucken Hallen ein und so stand das Orpheum zwar weiterhin unter dem Motto der Musik, doch für Tanz und Glamour blieb die folgenden 75 Jahre kein Platz mehr.
Doch nun wird die Geschichte des Orpheum nicht nur weiter, sondern auch neu geschrieben werden: Wenn am 20. März fünf Herren aus dem königlichen Schweden zu der Street Gig Tanzveranstaltung anreisen, wird dies das erste Live-Konzert nach der Wiedereröffnung 1998 sein! Dabei wird dann nicht nur das frisch gebohnerte Parkett eingeweiht, sondern auch das Pogen und Rocken im traditionsreichen Hause gesellschaftsfähig gemacht! Ihrer großen Audienz sandten Mando Diao als holde Gabe bereits folgende Worte voraus:
„I´m falling in love with your favourite song
I´m gonna sing it all night long
I´m gonna dance with somebody! “
Wir hissen schon mal die blau-gelbe Flagge und machen uns bereit für ein königliches Rock´n´Roll Gelage!
Orpheum - Dresden
Coole Fotos von Mando Diao
"Dance With Somebody" - Mando Diao lässt Dresden tanzen!
Wenn man die fünf Jungs von Mando Diao nur einmal live erlebt hat, kann man sich eines sicherlich nicht vorstellen: Björn, Gustaf, Mats, Carl und Samuel gestriegelt und gebügelt im Anzug mitten in einem alt-ehrwürdigen Ballsaal! Doch für eins waren die Schweden-Rocker wiederum auch immer bekannt: Große Überraschungen!
Mando Diao aus Schweden: Vom Kaff zum Kult
Als das Mando Diao Debüt „Bring ´em In“ im Jahr 2004 in Deutschland und Japan aus dem stand Goldstatus holte, traute man seinen Ohren nicht: Rock’N‘Roll vom Feinsten, mitreißende Beats und ein alles übertrumpfender Gesang der Frontmänner Björn Dixgård und Gustaf Norén - das sollte eine Rockband aus einem schwedischen Kaff des 21. Jahrhunderts sein? Ja, sicher und leibhaftig! Mit Arrangements im Stil der 60er und 70er, Songs über Liebe, Hass, Nächte ohne Morgen und trotzig-selbstbewussten Interviews verabschiedeten sich Mando Diao mit dem Nachfolger Album „Hurricane Bar“ (2005) endgültig vom Geheimtipp-Status, sicherten sich eine weitere goldene Schallplatte und überzeugten auch die Pop-Mutterländer England und USA. Das dritte Album “Ode To Ochrasy“ (2006) zog gülden nach und „Never Seen the Light of Day“ (2007) machte den musikalischen Feldzug komplett!
Der Beat geht los - und kein Fuß bleibt ruhig
Bei Krachern wie „God Knows“, „Down in the Past“ oder „Long before Rock’N‘Roll“ erlebt der geneigte Mando Diao Konzert-Besucher eine Reanimation der Beatles-Hysterie: In den vorderen Reihen schwärmende und schmachtende Damen, in den hinteren Reihen wild zappelnde Herren. Bekannt für ihre Zurückhaltung, bezeichnen sich die Schweden als beste Live-Band überhaupt und Helden wie den Rolling Stones locker überlegen. Ob das eine Übertreibung ist, wird sich schon bald im wunderschönen Dresden herausstellen.
Neues Jahr, neues Album und ein genialer Street Gig
Mit neuem Erfolgs-Label Universal Music an der Seite erschien am 13. Februar 2009 das neue Mando Diao Album „Give me Fire“ – und wieder schüttelten die Schweden zahlreiche musikalische Trümpfe aus dem Ärmel. Als deutlichen Vorgeschmack schenkten uns die Jungs bereits vor einigen Wochen den Hammer-Song schlechthin: „Dance with Somebody“! Der schoss direkt von Null auf Platz drei der Charts und lässt dieser Tage die ganze Nation tanzen.
Das Jahr 2009 wird für Mando Diao nicht nur das Jahr der Tourneen, Festivals und der neuen Eroberung der Tanzflächen dieser Erde. Es wird auch das Jahr, in dem sie euch einen Telekom Street Gig der absoluten Extraklasse bieten werden. Am 20. März 2009 wird es im Ballsaal Orpheum Dresden nicht nur heißen „Dance with somebody“– sondern: Dance with Mando Diao!