Patrice hat gut zugehört, als er in jungen Jahren auf einem Tape seiner Schwester mit „Burnin´“ von Bob Marley erstmalig mit Reggae-Musik in Kontakt kam. Denn wenn man Patrice hört und sieht, dann spürt man sie: die lodernde Flamme, mit der er seit seiner Debüt-EP „Lions“ jede Bühne musikalisch in Brand setzt.
Dies ist vielleicht auch notwendig, denn Patrice, dessen Wurzeln im afrikanischen Sierra Leone liegen, bekommt im norddeutschen Hamburg erstmal eine kühle Brise ins Gesicht. Seine Wahlheimat Hamburg, bekanntermaßen das Tor zur Welt, öffnet Patrice aber auch die Pforten für seine Karriere. Über Don Abi, der Mitglied in Patrices erster Afrobeat-Combo „Bantu“ aus Köln ist, lernt er Matthias Arfmann kennen. Mit Arfmann, unter anderem Produzent der legendären Hamburger HipHop-Crew Absolute Beginner, produziert Patrice im Jahr 2000 das Album „Ancient Spirit“. Das Album schlägt ein und die Single „Everyday Good“ macht selbst aus grauen Montagen einen Kurzurlaub in der Sonne. Dieser Sound ist neu, ungewöhnlich unbeschwert und verweigert sich jeglicher Schublade.
So ist es nicht verwunderlich, dass Patrice die schnell wachsende Fangemeinde auf großen Festivals begeistert und 2002 das Album „How Do You Call It?“ ins Rennen schickt.
Patrice musiziert sich über die deutschen Grenzen hinweg: Frankreich, Amerika. Freunde exzellenter Grooves und Melodien können sich dieser einzigartigen Kombination aus jamaikanischen Riddims und afrikanischen Elementen gepaart mit intelligenten Texten nicht entziehen. Das „Dakar 24-Festival“, wo er an der Seite von Youssou N´Dour spielt, bleibt für Patrice eine seiner „eindruckvollsten Erfahrungen“. Auch dem Publikum internationaler Top-Acts wie Lauryn Hill oder Manu Chao heizt Patrice mit Unterstützung seiner Live-Band Shashamani ein.
Zusammen mit Shashamani nimmt Patrice 2005 den nächsten Meilenstein „Nile“ auf. Ein reiferer, ehrlicherer Klang, dynamisch und emotional.
Die Zeit hat keine Chance stehen zu bleiben, denn Patrice sitzt am Steuer und drückt das Gaspedal bis zum Anschlag. 2006 gründet er das Label Supow Music und veröffentlicht im selben Jahr die Live-DVD „Raw and Uncut“, die seine besten Auftritte aus Frankreich festhält.
Für die Produktion des Albums „FREE-PATRI-ATION“ in 2008 tut er sich mit Commissioner Gordon zusammen. Das hat nicht etwa damit zu tun, dass Patrice mit der New Yorker Police kooperiert, denn Commissioner Gordon ist kein Cop, sondern jener Musik- Produzent, der erfolgreich mit Größen wie Alicia Keys und Amy Winehouse zusammengearbeitet hat. Der Vibe zwischen Patrice und dem Produzenten stimmt auf den Punkt und die beiden erschaffen mit „FREE-PATRI-ATION“ ein großes Album, kreieren einen Stil, der unabhängig und frei ist.
Zwischen Sierra Leone, Deutschland und Jamaika liegen tausende Kilometer. Auf „FREE-PATRI-ATION“ jedoch überwindet Patrice diese Distanz auf zwölf Tracks.
Gewinner werden am Mittwoch, 15.10.2008, per SMS benachrichtigt.
Um dein persönliches Ticket aufs Handy zu erhalten, musst du den Gewinn per SMS innerhalb der angegeben Frist (i.d.R. 24 Stunden) bestätigen. Damit du ungefähr weißt, wie die SMS ausschauen wird, findest du hier eine Abbildung.
Das Ticket ist nicht übertragbar, darf nicht weitergeleitet werden (dabei wird es zerstört) und ist nur einmal für 2 Personen gültig. Am Einlass zeigst du einfach dein Handy samt SMS/Ticket vor.
Bitte beachte: Du musst 18 Jahre alt sein oder in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder einer anderen volljährigen Person im Besitz einer Vollmacht samt Kopie des Personalausweises eines Elternteils. Der Veranstalter kann zur Überprüfung deinen Ausweis verlangen und ggf. den Einlass verwehren.
Die Konzert-Locations sind nicht immer mit einer Garderobe ausgestattet, deshalb bring bitte so wenig wie möglich mit. Grundsätzlich verboten sind professionelle Kameraausrüstungen.
Etwa zwei Stunden vor Beginn des außergewöhnlichen Konzerts von Patrice in Hörsaal 11 der Universität Göttingen war es soweit: die Meet & Greet-Gewinnerin Susi traf ihren Star ganz persönlich und hautnah.
Umgeben von Rednerpult, Tafel und Sitzplatzrängen wusste der sympathische Kölner mit afrikanischen Wurzeln sehr schnell das Eis der Uni-Atmosphäre zu brechen und stand Susi und ihrer Freundin offen und ehrlich für alle Fragen zur Verfügung. Zudem gab es ein handsigniertes Poster für die Fans und eine Fotosession mit originellen Schnappschüssen als Erinnerung.
Plaudern, Lachen, Augenzwinkern – das Treffen mit Patrice wird den beiden Mädels sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben. Wer hätte gedacht, dass Stars so authentisch und nett sein können?!
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